Broschuere

HzE mit Migranten gemäß §§27 ff SGB VIII in der Muttersprache
(über 15 Sprachen)

Deutsch, Türkisch, Russisch, Kurdisch, Arabisch, Polnisch, Rumänisch, Farsi/Dari,
Griechisch, Urdu, Albanisch, Serbisch, Bulgarisch, Spanisch, Französisch, Japanisch, ‏Tigrinya, Twi,
- weitere auf Anfrage

Wir packen an!
Als interkultureller Träger verpflichten wir uns, mit migrantischen Familien,
Jugendlichen und Kindern in ihrer Muttersprache und in der deutschen Sprache
zusammenzuarbeiten. Aber was heißt das in der Praxis?

- Sozialpädagogische Familienhilfe in der Muttersprache (§31 SGB VIII)
- Erziehungsbeistandschaft in der Muttersprache (§30 SGB VIII)
- Intensivsozialpädagogische Einzelbetreuung in der Muttersprache (§35 SGB VIII)

Familien, Jugendliche und Kinder, die eine Migrationsbiographie leben und erleben,
sind genauso talentiert und neugierig auf das Leben wie deutsche Familien. Die
Schwierigkeit für die deutschstämmige Fachkraft ist, dass die Klienten ihren Bedarf
kulturspezifisch zeigen.

Wir setzen die interkulturelle „Wünschelrute“ ein. (Diese Vorgehensweise hat sich
bewährt). Unser ressourcenorientierter Ansatz beruht auf unserer positiven
Einstellung zum Miteinander. Wir stellen wiederholt fest, dass unsere Klienten über
verborgene Quellen verfügen, die wir gemeinsam suchen. Erfahrungsgemäß schlägt
die „Wünschelrute“ schwach bis stark aus.